Beiträge von Spremberger

    Hallo,


    da das hier ein halber Ölthread geworden ist: nutzt jemand so eine Ölanalyse? Man nimmt beim Ölwechsel aus dem ablaufenden Öl eine Probe (kurz Schraubendreher reinhalten), tut einen Tropfen auf eine Art Filterpapier, und vergleicht dann:


    IMG_3950.png


    Taugt das was, oder ist das Kokolores?


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Vielen Dank für deine ausführlichen Informationen. So werde ich bei meinem mineralischen Putoline 10W-40 bleiben, und höchstens im Notfall teilsynthetisches Öl verwenden. Vollsynthetisch ist jedenfalls tabu.


    Noch eine OT-Anmerkung zum Thema Simmerringe: mein Sohn arbeitet alte DDR-Moppedmotore auf, im Schnitt über 40 Jahre alt. Verhärtete Simmerringe sind dort so gut wie nie ein Problem (wenn, dann meist die außen am Schalthebel / Kickstarter mit verschlissener Dichtlippe).


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,

    mir leuchtet ein dass, wenn nach mineralischem plötzlich vollsynthetisches Motoröl verwendet wird, es zum Lösen von Ablagerungen mit den beschriebenen, negativen Auswirkungen kommen kann.


    Ich finde aber nichts „offizielles“ zur Art des Öls. Laut WHB soll es „Honda Viertaktöl“ API SF oder SG in 10W-40 sein (wie auch laut Fahrerhandbuch), Clymer empfiehlt „high quality detergent motor oil“, ebenfalls API SF oder SG, ist jedoch bei der Wahl der Viskosität flexibler (was Sinn macht, wenn man in Alaska oder New Mexiko lebt).


    Aber nirgends finde ich eine offizielle Empfehlung ob mineralisch, teil- oder vollsynthetisch. Es wäre schön, wenn das jemand auflösen könnte. Ich möchte aber keine Grundsatzdiskussion entfachen 😉


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Ein bereits CE geprüfter, zugelassener LED-Scheinwerfer ist billiger.

    Auf jeden Fall, nur kann ich der Optik dieser zugelassenen Linsenscheinwerfer an der Valkyrie nichts abgewinnen,


    Ich werde es testen, gehe aber davon aus, dass die Lichtgeometrie sich nicht großartig von Halogen-H4 unterscheidet, sonst wäre ja gar keine Umrüstung möglich. Versuch macht kluch 😉


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,

    es gibt was neues von Osram, im Vergleich zu den Vorgänger schön kompakt:


    IMG_3926.jpeg


    IMG_3927.jpeg


    Natürlich wieder nur mit Zulassung für bestimmte Fahrzeuge. Für unser Mopped wird es diese wohl auch nie geben.


    Wenn ich an das Theater denke, welches es seinerzeit um Zusatzstopplicht oder Akku-Fahrradlampe gab, und mir vorstellen könnte, dass. es irgendwann nur noch H4 als LED gibt, werde ich das Risiko eingehen, und die Dinger testen.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Ich hatte mir für meine 1500er auch eines in deutsch gekauft, um die hundert Euro. Scheint aber ein (belgischer) Nachdruck zu sein, die Fotos sind in schlechter Qualität, wenn auch der Rest passt.

    Die Fotos in meinem Clymer sind wesentlich besser. Und das hat nur 39€ gekostet.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Nein, die gehen beide ganz leicht. Die Oberfläche ist 1a, die Dichtungen sind neu. Ich denke wirklich, es liegt an der Kombination neue /gerade Bremsbeläge und ungleichmäßig abgenutzte Bremsscheibe (siehe oben).

    Die Frage ist, passt sich das an? Direkt heiß wird es ja nicht, eher gut warm.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,


    ich habe kürzlich meine hintere Bremse überarbeitet (neue Bremsbeläge, neue Dichtungen, neue Feder). Die Kolben sehen sehr gut aus, und sind leichtgängig.


    Trotzdem werden Bremssattel und -scheibe nach längerer Fahrt wärmer als vorne. Nicht so heiß, dass man sie nicht mehr anfassen könnte, vielleicht 40 oder 50 Grad. Der Sattel hat auch genug Spiel.


    Ich nehme an, es liegt am Zustand der Scheibe: außen ist diese 7,05mm, innen 7,22mm dick. Der alte Bremsbelag auf der Festseite (also innen) war auch schräg abgenutzt (Wartungsstau vom Vorbesitzer).


    Ist das nun schlecht, oder kann ich so fahren, und das Ganze passt sich mit der Zeit an? Die Bremsleistung an sich ist sehr gut.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,

    jetzt war der hintere Kotflügel dran. Ich habe mal ein anderes Konzept ausprobiert: schwarzen Korrosionsschutzlack im Haupteinschlagbereich, und darüber bis an die Innenkanten transparenten Wachs-Unterbodenschutz. Wäre das Zeug nach dem Ablüften (es ist dann temperaturstabil und auch für Motore geeignet) nicht seidenglatt, würde man es wirklich nicht sehen.

    Durch einen Artikel in einer Oldtimerzeitschrift bin ich drauf gestoßen. Und passt ja auch.

    IMG_3791.jpg


    IMG_3790.jpg


    IMG_3792.jpg


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,war natürlich sarkastisch gemeint,aber da du ja sogerne alles schön haben möchtest,solltest du mal vorsichtig die Chromteile vom Auspuff abbauen.Die sehen von außen super aus,aber auf der Innenseite gibt es reichlich zu tun.

    Gruß Donni :prost:

    Habe ich auch so verstanden, alles gut :) Und ich habe heute wirklich mal versucht, die Schellen zu lösen. Sind aber dermaßen fest, dass ich Angst hatte, etwas abzudrehen. Das wird dann ein Projekt für das nächste Jahr, stand schon auf meiner Todo-Liste.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Nein, die Elsterglanz-Zeiten sind lange vorbei. Ich nehme jetzt immer Metall- / Alupolish P21S von Wackchemie.


    EDIT: damit habe ich sogar die Anlassfarben der Krümmer wegbekommen, wenn es auch eine ziemliche Schinderei war, vor allem wegen des schlechten Rankommens.


    Herzliche Grüße,

    Axel

    Hallo,

    ich habe heute meinen Endantrieb gewartet, alles schick soweit. Allerdings: die Ruckdämpfer sehen zwar an sich gut aus, sitzen aber lose in ihren Aufnahmen, ca. 1mm Spiel ringsum. Sie sind fallen raus, wenn ich das Rad mit dieser Seite nach unten halte. Ich nehme an, die sollten neu, oder?


    Herzliche Grüße