Beiträge von Hottee

    Ja Jungs,

    das weiß ich ja auch so,

    da achte ich schon drauf.


    Die Dosen sind ordnungsgemäß verschlossen, damit kein Schmutz rein kommt und stehen im dunklen Schrank.

    Na gut,

    bei einer 5 Liter Dose ist natürlich auch etwas Luft über dem Öl.


    Es dürfte aber nicht dazu führen,

    das das Öl schlecht wird.


    Also,

    wenn das Öl goldgelb und ohne Schlieren aus der Flasche kommt,

    nehme ich es natürlich noch.

    Ich fahre seit 1970 Krad.

    Reisedampfer und Rasehocker, ATV, Quad, Gespann mit stärkeren Belastungen für das Öl.

    Früher das billige ALDIÖL, 5 Mark für 5 Liter, es hat nie Probleme gegeben.

    Nun hab ich in der Garage für 2 Kräder und 3 Autos auch 5 verschiedene Öle stehen.

    Normal und auch synthetisch.

    Manches Öl auch an die 10 Jahre alt.

    Fülle nur mal nach, mach heute keine Ölwechsel selber mehr.

    Früher ja.

    Schaufele jetzt mein Geld im Keller um

    und laß die Ölwechsel immer bei den jährlichen Inspektionen machen.

    Kann ich mir leisten.


    Hab noch nie Probleme mit den Ölen gehabt oder auch keine Motorprobleme.


    Öl liegt Jahrmillionen in der Erde und wird nicht schlecht.

    Da wird es auch in der offenen Dose, in meiner Garage wohl einige Jahre auch noch liegen können.


    Und nun lese ich folgendes:

    Bei älteren Autos mit höherem Ölverbrauch legt so mancher Besitzer gerne einen kleinen Vorrat mit Motoröl an.

    Der sollte aber nicht zu lange gelagert werden,

    denn: Es ist nicht ewig haltbar.

    Ob vor längeren Ausfahrten mit dem Klassiker oder Touren mit dem Alltagsauto:

    Ein kleiner Ölvorrat im Kofferraum und in der Schraubergarage ist praktisch.

    Doch ewig haltbar ist Öl nicht, wie "Classic Cars" (Ausgabe 10/2020) schreibt.

    Geöffnete Büchse binnen eines halben Jahres aufbrauchen.

    Als Richtwert nennt die Oldtimer-Zeitschrift drei bis fünf Jahre für geschlossene Dosen.

    Ist die Büchse einmal geöffnet, sollte sie binnen eines halben Jahres aufgebraucht werden.


    Watten das fürn Mist???

    Da bin ich ja gespannt,

    hab so "Alles" ausprobiert, was es gibt.

    Nichts paßt so richtig und ist bequem.

    Ob Gel- oder Luftpolsterung, auch Isomatte in verschiedenen Formen geschnitten, alles Mist.

    Hallo Jungs und Mädels,

    das Foto könnte auch echt sein.

    Zur Zündverstärkung trennt man ja auch des Zündkabel und friemelt einen Knopf dazwischen.

    Das könnte auch mit dem Filter passen,

    wenn der Zündfunke stark genug ist.

    Sieht aus, wie der Motor meiner Monkey.

    Da fehlt erst einmal die Zündkerzenrennverkleidung,

    es könnte aber auch die Kolbenzurückholfeder gebrochen sein.


    :tongue:

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    Schade,

    Allrode ist hier gleich um die Ecke.


    Meine Frau,

    in der Gastronomie tätig,

    ist nun auch schon die 9. Woche zu Hause.


    Motorradfahren macht auch keinen Spaß mehr.

    Sonntag bin ich 4 Stunden durchs Weserbergland gefahren.

    Honda-Fuchs war der Schauraum offen.

    Wo sonst 100 Biker und mehr stehen, essen und "Benzin reden",

    waren wir mal gerade 6 Kräder.

    Ist gespenstig, so stelle ich mir vielleicht einen Katastrophen- oder Kriegsfall vor.

    Aber nirgends eine Bikerkneipe oder andere Örtlichkeit offen.

    Kein einziger Kiosk, keine Autobahnraststätte, nicht mal nen Coffee-to-go gibt es.

    Auf 300 km nur eine kleine Bude für nen Kaffee gesehen,

    aber nicht hin setzten, obwohl genug Gestühl da,

    man soll in 50 Meter Entfernung vom Laden und getrennt seinen Kaffee trinken.

    Ist zum Kotzen.

    Nun kann man ja auch Getränke und Stulle mit nehmen und unterwegs "Vesper" machen,

    aber, es gibt nirgends Toiletten oder Örtlichkeiten mit Toiletten, auch bei Fuchs war sie zu.

    Wir Männer finden immer einen Baum,

    bei den Damen ist es schon schwieriger.

    Wie lange soll das noch gehen.


    Mein Wohnwagen wird dieses Jahr auch, umsonst angemeldet, in der Scheune versauern.


    Und das soll noch bis 2022 gehen, kam heute im TV.

    Danke Ronny,


    ich hab noch in irgendeiner Kiste die ABE und Beschreibung.

    Bin vor kurzem von 300m² auf 65m² umgezogen und hab noch alles in Kartons.

    An das Überholen der Dämpfer hab ich nicht gedacht,

    weil sie wohl nicht an meine GL 1800 passen.

    Müßte ich mich einmal schlau fragen.


    LG H

    Hab gestern irgend etwas mit Stoßdämpfer hier gelesen.

    Denke gerade an den Pappkarton in meiner Garage.

    Liegt da schon seit 2008.

    Wollte ihn eigentlich am 29.02.2020 mit nach Hamburg bringen und fragen, was man damit noch machen kann.


    Ich hatte 2008 2 Stoßdämpfer für meine grüne Interstate gekauft.

    Bevor ich die Dämpfer einbauen konnte, hatte ich die Interstate nach Hamburg vertickt.

    Dachte, könnte die beiden Dämpfer in die "nackte" Valkyrie einbauen.

    Dann kamen mir Bedenken.

    Ich hatte die Dämpfer, soweit ich es noch in Erinnerung hatte, beim Werk schon auf das Gewicht der Interstate einstellen lassen.

    Nun wußte ich nicht, ob sie vielleicht für die "leichtere" Valkyrie zu hart eingestellt wären.

    Ich hab sie deshalb nie eingebaut, war ich doch mit der originalen Federung zufrieden.


    In meine GL 1800 F6B passen sie wohl nicht.


    Vielleicht ist ein Fachmann unter Euch,

    der morgen mal Langeweile hat

    und aufgrund seiner Erfahrung beurteilen kann kann,

    ob sie noch zu gebrauchen sind.


    Sonst schraube ich sie an mein Pedelec.


    MfG Hotte

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    Wenn jemand etwas "Gebrauchtes" kauft, muß man auch immer etwas Glück haben,

    dass der Vorgänger die Maschine gut gepflegt hat.


    Ich hab mal in den 70ziger eine H1/ Mach III, 3-Zylinder-Zweitackter, 500 ccm, glaube 70 PS,

    gebraucht und ausgelutscht gekauft.

    Geile Kiste, 20 Liter auf hundert.

    Deshalb hatte sie einen 40-Liter-Tank

    Der Motor war schon 10 Meter weg, bevor der Rest des Krades hinterher kam.

    Da kam gerade die CB 750 von Honda raus.

    Die hab ich reihenweise damit abgehängt.

    Nur, einmal die Woche mußten die abvibrierten Auspuffhalterungen hartgelötet werden

    und einmal im Monat der gerissene mittlere Zylinder getauscht werden.

    Von der Eierfeile hab ich noch ein Foto.


    Das Krad hatte einen angehenden Motorschaden

    und der Verkäufer hatte mir "zerquetschte Bananenstücke" durch die Öleinfüllöffnung ins Motorenöl gestopft,

    so dass ich beim Probefahren nichts bemerkte und keine verdächtigen Geräusche hörte.


    Gekauft, wie gesehen, hieß es

    und hinterher konnte ich nichts machen und mußte den Schaden selber bezahlen und richten lassen.


    Oder, in den 70zigern sich wir fast jedes Wochenende auf Treffen gefahren.

    In der Woche gab es nur Marmelade und Weißbrot, damit die Knete fürs Treffen reichte.

    Anfang 1980 kam die Unsitte des Drehzahlkönigs auf.

    Vielleicht erinnert sich noch einer von Euch daran.

    Ein Treffen, vielleicht 100 - 200 Kräder,

    abends gegen 20 Uhr ließ jemand seine kalte Karre an,

    irgendwo grölte einer: "Drehzahlkönig, Drehzahlkönig......

    und der Biker ließ seine kalte Karre dann ca 30 Sekunden bei Vollgas laufen..

    dann fing einer unten am See mit einer Kawa an,

    kalte Karre 40 Sekunden volle Pulle, dann bollerte eine Gold Wind Vollgas,

    dann standen viele Biker vor ihren Zelten und feuerten die Vollgasidioten an,

    dann katte einer schnell den Auspufftopf an seiner Karre abgeschraubt

    und ließ sein Krad minutenlang, bei höllischen Lärm laufen.

    Das ging dann so einige Minuten lang, mit mehreren Krädern, bis wieder Ruhe war.

    1984 hab ich beim Wernertreffen in Kiel gesehen, wie es dabei einen 4-Zylinder-Kawa-Motor zerrissen hat.

    die Pleulstangen guckten vorn aus dem Motorblock, und alles grölte vor Vergnügen.


    Da hab ich oft gedacht,

    wenn man mal so eine Karre verkauft bekommt,

    die etliche Male minutenlang, aus kaltem Stand mit Vollgas lief,

    kann ruhig 5000 km auf dem Tacho stehen

    und der Motor ist trotzdem kurz vor dem Exitus.


    Dann noch das andere "Extrem".

    Einer fragte, haste mal Feuer?

    Dann ging der "Gefragte" zu seinem kalten Vierzylinder,

    startete diesen und ließ die Karre ein oder zwei Minuten, im Stand, unter Vollgas laufen,

    bis der Krümmer oben am Zylinderauslaß rot zu glühen anfing.

    Da hielt man dann kurz seine Kippe dran - und sie brannte.

    Das sah besonders in der Nacht beeindruckend aus.

    Ich fand das immer geil,

    hab es aber nie selber gemacht.


    Auweia..., Auhauaha, würde "Werner" sagen,

    wer sone Schleuder mal bekommt,

    ist arm dran.


    Später, als die Krümmer doppelwandig wurden, hat sich dieses dann gegeben.


    Meine Rocket hatte ja auch, 2 Wochen und 400 km nach dem Kauf

    einen Motorschaden im Wert von über 5000 Euronen.

    Ich brauchte aber nur 3800 Euronen bezahlen,

    den Rest hat Triumph aus Kulanz bezahlt.

    Gekauft, wie gesehen, da war nichts zu machen.


    Das Gute ist ja,

    auch wenn es ordentlich gekostet hat,

    wenn alles neu gerichtet ist,

    kann man die nächsten Jahre ohne Sorgen fahren.


    Soweit ich mich erinnere, hatten wir so um 2008 ein Valkyrie hier im Forum,

    die hatte 260000km auf der Uhr.


    So, Jungs und Mädels,

    ich geh nun ins Bettgehäuse

    und wünsche Euch eine gute Nacht.


    LG Hotte

    Guten Abend Daniel,

    ich wünsche Dir alles Gute.

    Wenn ein vernünftiger Mechaniker die F6 in den Fingern hatte,

    davon gehe ich aus,

    dann hast Du mindestens die nächsten 100000 km wahrscheinlich auch 200000 km Ruhe.

    :]

    Ich glaube nicht, dass Du ein Schloß brauchst.

    Es beruhigt zwar und gibt Sicherheit - ich weiß.


    Ich hab in 50 Jahren Motorrad fahren noch nie von gestohlenen Packtaschen gehört.

    Ein normaler Mensch kommt auch nicht auf die Idee und kann sie sowieso nicht gebrauchen.

    Und die "Lösetechnik" ist auch nicht jedem klar oder sofort ersichtlich.

    Er müßte lange prüfen, suchen, fummeln, bis er die Tasche ab hat.


    Die Lederriemen der Ledertaschen an meiner Harley, könnte man mit einem scharfen Messer schnell abtrennen.

    In 38 Jahren Harley fahren, hat das noch nie jemand gemacht.


    Den einzigen Dieb, den es geben könnte, wäre ein F6-Fahrer,

    der sie auch nur gebrauchen könnte,

    wenn er den passenden Halter dazu hat.


    L G


    Hotte

    Hallo Axel,

    an die Versicherung denkt man/dachte ich da nicht.

    War ja selber schuld.

    Da haste Recht.


    Ich hab mal im Juni 1984, sonntags, vor einer Eisdiele gesessen.

    Gegenüber eine Kreuzung und eine Polizeiwache - wegen Sonntag wohl zu.

    Kam ein augenscheinlich Betrunkener mit nen Benzinkanister und bollert an der Polizeireviertür.

    Keiner da.

    Er schraubt den Kanister auf,

    kippt sich etwas, "Wasser" dachten wir, über Kopf und Jacke

    und setzt sich mitten auf die Kreuzung.


    Wir: Eis leck , Eis leck… mal sehen, wie lange die "Pickels" brauchen...


    Dann macht er ein Streichholz an und brannte am Oberkörper..

    Die Leute gucken....,

    Eis leck , Eis leck..., der brennt ja.....

    Wie im Film, keiner läuft hin...…


    Ich bin dann los, als Polizist biste ja so erzogen

    und hab ihn mit meiner 400-DM teuren Lederjacke und meinen Klamotten gelöscht.


    Die Leute an der Eisdiele: Eis leck , Eis leck..., guck.., guck..


    Einer meiner Bikerfreunde hat noch bei der stabilen Seitenlage geholfen.

    Erste Hilfe und Krankenwagen.

    Ich damals 19 Jahre alt, Verdienst von 650 DM / Monat.

    Meine 400 DM-Jacke von Onkel Hain kaputt, danach hat es nur noch zur Belstaff-Jacke gereicht.

    Meine Leder-Jacke und andere Klamotten mit Blut und Haut dran,

    hingen jahrelang auf dem Strohboden..

    Der Mann ist dann gestorben,

    hatte keine Angehörigen,

    über Polizei keinen Schadenersatz

    ich blieb auf meinem Schaden sitzen.


    Einige Jahre später wurde so etwas durch den "Weißen Ring" bezahlt oder ersetzt.


    Und Wilfried:

    An die Beschichtung hab ich nicht gedacht, ich weiß auch nichts von einer Beschichtung.

    Aber, wenn ich so alle 3 - 4 Jahre einmal die Scheibe poliere, ist das viel.

    Ich hab so eine Gloria-Unkraut-Druck-Spritze,

    mit der ich die Scheibe,

    vorher mit nassen Tücher die Kerfen und Websen eingeweicht,

    be- und absprühe.

    Nur nicht Wischen und keine Kratzer durch Schmutzpartikel.

    Danach mit einem teuren Flies trocknen.

    Das reicht hin.

    Zum Glück kann ich bequem über die Scheibe schauen,

    so dass mich eine "blinde Scheibe" wohl nicht stören würde.

    Ader diese, würde ich doch durch eine neue Scheibe ersetzen.

    Das wäre es mir wert.

    Ich werde aber mal, ganz besonders, auf die Beschichtung achten.


    LG Hotte

    Gollit hab ich auch,

    das verkaufen sie bei uns auf dem Schützenfest.

    Ich nehme es für meine Bürgerkäfige.

    Für die Kräder habe ich hochwertiges und teures Wachs.

    Wie das heißt, fällt mir gerade nicht ein, ich müßte in die Garage und nachsehen.

    Mit dem Wachs putze ich schon viele Jahre auch das Kunststoff-Visier vom Integralhelm.

    Ich hatte noch nie einen Schaden durch die Politur.

    Auch meine hochwertige Sonnenbrille,

    ich fahre meistens mit Jethelm,

    behandele ich mit dem Wachs.

    Ist für mich zufriedenstellend.


    Neulich,

    ich hab bei einem Unfall "Erste Hilfe" geleistet,

    Erste Hilfe Pack und Warndreieck sind immer dabei,

    bin ich hinterher rückwärts über meine Sonnenbrille gerollt,

    zerbröselt...,

    sie war mir unbemerkt vom Sozius gefallen,


    Da war die Politur wahrscheinlich nicht dick genug aufgetragen.


    l g


    Hotte

    Natürlich ist ein spezielles Mittel viel besser und empfehlenswert.


    Obwohl ich viel fahre, bekomme ich sehr selten Regen ab.

    Da lohnt es sich für mich vielleicht nicht, ein spezielles Mittel zu kaufen.


    Ich hab die große, hohe Scheibe.

    Es gibt ja die kleine und die große Scheibe.

    Sie bietet ausreichend Schutz.

    Zusätzlich kann ich gut und bequem über die Scheibe gucken.

    So stört und behindert es mich nicht,

    wenn sie beschlägt.


    Wenn ich da nicht durchsehen kann,

    liegt es meistens an den "Selbstmordbrummern" darauf.

    Ich verwende schon immer Autowachs.

    Einige Biker haben Bange, dass die Scheibe dadurch blind oder grau wird.

    Kann vielleicht passieren, weiß ich aber nicht und hab es noch nie gehört.

    Alle meine Frontscheiben von verschiedenen Herstellern,

    auch die der Harley, haben die verschiedenen Autowachse bisher vertragen.

    Guten Morgen Günter,

    ich hab die F6 bei einem alten Doc gekauft,

    der keine Unterlagen über seine/diese Batterie hatte.

    Nur eine Rechnung über eine 24.000 km-Inspektion bei einem Hondahändler.

    Diesen Händler hab ich kennen gelernt,

    ein ganz lieber Mensch mit normaler Hondawerkstatt,

    der mir auch nichts zur Batterie sagen wollte oder konnte.


    Weil ich das nach dem Kauf einer gebrauchten Honda immer so mache,

    habe ich bei der F6 zur Kontrolle, bei 26.000 km

    die 24.000 km Inspektion, bei Honda Fuchs, wiederholen

    und eine Gesamt-Durchsicht machen lassen.

    Da dabei ja nicht die (alle) Flüssigkeiten,

    die ja erst ca. 3000 km im Krad sind, erneuert werden mußten,

    (nur Bremsbeläge vorn)

    hat dieses nur 200 Euros gekostet.

    Die Prüfung der Elektrik ist angekreuzt.

    Ich nehme an, dass auch die Prüfung der Batterie dazu gehörte.


    Diese Durchsicht ist nicht im Garantieheft vermerkt.

    Die vorgesehene Inspektion war da ja schon eingetragen und auch gut so.


    Die F6 steht seit ungefähr 1,5 Monaten, angemeldet, in der Garage,

    konnte - wegen viel Arbeit - trotz gutem Wetter zwischendurch, nicht fahren.

    Die Batterie war noch nicht tiefentladen,

    Beleuchtung und Hupe gingen noch,

    dieses zeigten die beiden Ladegeräte auch an.


    Ich fahre erst mal mit der Batterie weiter,

    hätte Honda eine "Neue" eingebaut, wäre das ok gewesen.

    Geld für eine "Neue" liegt schon auf dem Tisch.

    Mit den Batterien von Tante Lou hab ich immer gute Erfahrungen gemacht

    und sind auch sofort bei uns verfügbar.


    Viele Grüße vom Rande des Nordharzes.


    Hotte

    Komische Sache

    Aufgrund des Beitrages von Urb vom 4. Januar, über die Selbstentladung der F6-Batterie,

    habe ich gestern einmal meine F6-Batterie geladen.

    Das dicke rote 99 Euro Ladegerät von Tante Lou zeigt nach 3 Stunden

    „Batterie defekt und kaputt“ an.

    Ist ok, hab ich gedacht, kann hinkommen,

    Bj. 2013, weiß nicht, wie alt die Batterie ist.

    Batterien bleiben bei mir eigentlich nur 5 Winter.


    Hab dann aber noch mal mein Ladegerät Ctek, vom Wohnmobil, raus gekramt.

    Hat Knopf „Motorrad“ Ladung bis 14 Ah,

    und Knopf „Auto“ Ladung ab 14 Ah.

    Ich dachte mir, die F6-Batterie hat 20 Ah und ist augenscheinlich defekt.

    Schalteste auf Einstellung „Auto“ und wenn die Batterie kocht?

    War ja augenscheinlich sowieso schon defekt.

    Also: Ladung Auto gedrückt.


    4 Stunden später.

    Friede, Freude, Eierkuchen.

    Das Ctek hat alle 7 Stufen des Aufladens, einschließlich Entsultifizierung (oder wie das heißt) durchgeführt.

    Grüne Leute blink, Batterie 1A in Ordnung.

    Komische Sache.

    Hab nun das Krad nicht laufen lassen, ob zu prüfen, ob alles einwandfrei läuft.

    Die normale Elektrik, einschließlich Radio mit 4 x 100 Watt, funktioniert.

    Werd ich ja auf der nächsten Tour sehen.

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