Motorradanhänger

  • Beim Saisonabschluss im Schwarzwald wurde ich mehrfach zu unserem Anhänger befragt. Bei einigen Fragen hatte ich keine 100% ige Antwort. Das möchte ich hier nachholen.

    Der Anhänger ist von der Firma Kröger in Bargteheide und ist ein Alutrail 12 Z 26.16 mit 2 Vorderradwippen und 400 kg Alurampe in 200x30cm.


    LINK zum Anhänger


    Geändert haben nur noch an der zusätzlichen Beleuchtung und die Alurampe getauscht in 250x30cm.

    Den Innenausbau haben wir selbst ausgeführt weil auf jeden Fall 2 F6 hier Platz finden sollten ohne das sich die Lenker berühren. Die Alubox kommt aus dem Baumarkt.


    Daten:

    · Gesamtlänge 3885mm

    · Gesamtbreite 2090mm

    · Leermasse 283 KG

    · Gesamtmasse 1200 KG

    · Innenmaß 263x155mm


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    Gruß Frank C.
    VRCC # 19943

    .....mein Freund du musst dich mal entscheiden, das Leben ist nun mal .....



    Verheize Deine Reifen, aber nicht Deine Seele.

  • Ich hatte mir einen Humbaur mit hoher und geschlossener Plane gekauft.

    2,30 m lang x 1,80 m hoch x 1,60 m breit.

    Zusätzlich innen mit wasserfestem Holz ausgekleidet.

    Da fuhr ich dann drauf, klemmte das Vorderrad fest und verzurrte den Rest.

    Die Schalebretter kamen links und rechts neben die Räder.

    Ich konnte vorne auch noch eine Seilwinde , 12 Volt, anklemmen.

    Auf den Treffen holte ich das Krad runter und wohnte und schlief dann auf dem Hänger.

    Die Möbel (Stühle, Tisch und Liege) waren, während der Fahrt, im Suzuki.

    Das sparte mir Sonntags, vor und nach der Heimfahrt, den ganzen Ärger mit einem nassen Zelt.

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  • Hottee,

    Ziemlich cool, das Gespann und auch seine Verwendung als "Schlafsack" !
    Was machst Du aber mit einer F6C in einem Anhänger von 2,30 m ?


    edit fragt: Hast Du beim Verladen den Anhänger nur auf der hinteren Bracke abgestützt ? (Foto)

    Pascal #27015#
    grosse Hasen dürfen das....
    2yol9x5m.gif

  • Das ist ja auch mal ne geniale Idee.
    Für noch mehr so flexible Ideen kann ich euch gerne mal die Seite von https://www.flexebu.de/ empfehlen. Keine Hänger, aber Kastenwagen.................wer´s mag :)

    LG


    Martin #37862#


    A bikers work is never done

  • Guten Abend Pascal,

    wegen der Länge:

    Es läßt sich die vordere Klappe noch nach vorn ausklappen und der Vorderradhalter noch weiter nach vorne verstellen (eingelassene M10ner Muttern).

    Hinten kann man ganz leicht die Heckklappe aushängen.

    Da kann das Heck der F6C noch 30 cm über die Kante ragen.

    Brauche ja erst ab einen Meter einen roten Lappen.

    Da der Boden aus Holz ist, fixiere ich das Krad (F6C) mit Holzklötzen und langen Spaxschrauben mit dem Akkuschrauber am Hinterrad.


    Bei meiner Kawa W8 kann ich die hintere Klappe schließen, bei der Harley geht die klappe nicht ganz zu.

    Ich klappe die Klappe hinten dann zur Hälfte hoch, also schräg gegen den Reifen und fixiere die Klappe mit Rolladenband.

    Den Klotz, den man unter dem Vorderrad des Hänger sieht, nehme ich natürlich auch mit.


    Der Humbaur hat eine Auflaufbremse und hat 1350 Euronen gekostet, wobei die Plane alleine schon 600 Euro kostet.

    Hab nebenan nen Lkw-Planen-Betrieb.

    Ich laß mir in die Seitenwände der Plane noch drei Fenster einnähen.

    Den Hänger habe ich innen mit 12 mm wasserdichter Sperrholzplatte (Duplex) verkleidet.

    Wenn man mal Möbel oder Kräder transportiert und etwas fällt um, hat man sonst gleich ein Loch oder einen Riß in der Plane.

    Die Platten sind so konstruiert, dass ich sie, wenn es muß, schnell ausbauen/aushängen kann.


    Ich hatte sogar meine Rocket darauf, die ich nach den beiden Valkyries gekauft hatte.

    Ein Rolls Royce, aber teuer im Unterhalt.

    Nach Ende der Garantie und bei Kilometerstand 11.000, hatte ich schon Reparaturen von 6000 Euro hinter mir.

    7 Rückrufaktionen,

    Gabel vorn neu,

    Kardanwelle neu,

    Getriebe neu, von Triumph geschenkt bekommen - ich mußte aber den Einbau bezahlen,

    Torsionswellenlager neu,

    alle Ventile neu,

    Hauptkabelbaum neu und vieles mehr.

    Nur den Motor auf und zu machen, er muß wie bei der GW geteilt werden, Zylinder sind fest Bestandteil am Motor,

    kostet, ohne dass eine Reparatur erfolgt, schon mal 3000 Euronen.

    Zusätzlich muß man immer

    - eine Ganghaltefeder für den ersten Gang,

    - einen Stellmotor für die Einspritzanlage

    und

    - eine Kardanwelle, zu Hause, im Regal liegen haben.

    Und….,

    auch wenn Du gerade damit von der Inspektion kommst,

    kann 5 km weiter schon der nächste Defekt eintreten.


    Da lobe ich mir meine Valkyrie,

    bei guter Pflege und regelmäßigem Besuch/Wartung bei Detlef und Tobias Fuchs,

    hatte die 200.000 km ohne einen Schaden, auf der Uhr.

    Ich kann mir vorstellen, dass dieses meine jetzige F6C das auch schafft.

    Hab sie gerade von der 24000 km Inspektion aus Uslar geholt.

    Alles i. O.



    Das soll es erst mal gewesen sein.


    Viele Grüße vom Nordrand des Harzes.


    Hotte

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  • Hallo Martin,

    zu Deinem Vorschlag habe ich mir neulich den Citroen Jumper angeschaut.

    Ist günstig in der Anschaffung.

    Man hätte feste Wände und könnte auch auf ihm "wohnen".

    Hier auf dem Land kann man ihn auch noch anders nutzen.

    Da die Kinder aus dem Haus sind und noch ein Zweitwagen vorhanden ist, ist ein "Zweisitzer" ok.


    Folgenden Trend habe ich das erste Mal vor 10 Jahren bei den Valkyrie-Fahrern kennen gelernt.

    Böse Zungen würden "Weicheier" sagen.

    Zum Treffen im Scharzwald oder in der Eifel stand da plötzlich ein T3 mit Hänger oder zwei Auto-Gespanne vor der Tür,

    darauf: je 3 Valkyrie.

    Hab ich damals nicht für gut befunden.

    Heute pack ich, wenn ich alleine fahre, manchmal nun auch die Kiste in den Hänger,

    fahre 400 km weit (oder so), mach auf dem Treffen über das Wochenende meine Touren durch das dortige Land,

    die manchmal auch so um die 300 oder 500 km lang sein können.

    Wenn es regnet, bleibt das Krad am Hänger, ich bleibe beim Treffen und ich fahre dann nicht.

    Und man kommt am Sonntag trocken und ausgeruht nach Hause.


    Früher war die Sitzbank auf der Harley ein Blech mit ner Bildzeitung überzogen.

    Das war weich genug und die beste Ehefrau der Welt fuhr mit mir 800 km zu Treffen bis nach München ohne zu murren.

    Und am Sonntag, das nasse Zelt zusammen packen und 800 km zurück, war kein Problem.


    Es ist heute halt so:

    Die beste Ehefrau der Welt hat nun/heute keine Lust mehr,

    bei Regen, Sturm und Schnee

    und minus 26 Grad,

    nachts um 22 Uhr und Windstärke 12,

    mit mir über einsame Landstraßen zu "Schraddeln".


    Mein Haltbarkeitsdatum läuft auch so langsam ab,

    man/ich fühlt/fühle sich/mich jung

    aber der Körper ist abgenutzt und hat seine Baustellen.

    6 Stunden auf Tour war früher kein Problem.

    Heute, 2 Stunden eine Tour mit rund 10 Zentnern durch Harz oder Weserbergland,

    geht mir manchmal schon ganz schön an die Substanz.

    Deshalb fahre ich heute keine langen Strecken mehr.


    Aber Martin, das kennst Du vielleicht ja wohl auch selber so.


    Bis denne.


    Hotte

  • Hallo Hotte,


    ich kenne das zu gut, dass mit dem abgenutzt sein. Meine linke Hüfte lehrt es mich jeden Tag, an manchen Tagen fällt es mir schwer das linke Bein vom Boden auf das Trittbrett zu schwingen und die Gänge durchzuschalten.

    Ich selbst habe mir für längere Anfahrstrecken einen Ford Transit angeschafft, in den die Dicke locker reinpasst. Über ein Schienensystem kann ich die alleine, über eine elektrische Seilwinde reinziehen (Felxebu.de). Wenn der Transit dann mal ausgebaut ist, wird er auch als Camper angemeldet. Übernachten mit Feldbett ist jetzt schon möglich, der ideale Begleiter also. Hier wird nicht das nasse Zelt auf Moped, sondern das nasse Moped ins "Zelt" gehievt und Heim transportiert, schließlich soll die Dicke auf ihre alten Tage ja auch etwas Komfort haben ;)

    Das ganze hat, wie auch mit dem Hänger, den Vorteil, dass man am "Urlaubsort" auch mehr Gepäck zur Verfügung hat. In Deutschland muss man ja für jedes Wetter gerüstet sein.

    Was die bösen Zungen betrifft, so habe ich hier auf der Ecke genügend von denen, vor allem HD-Fahrer. Die behaupten von sich doch glatt, reine Männermotorräder zu fahren! Aber wenn ich Sonntags ein Tour von 270km anbiete, dann jammern die nach 50km schon weil Ihnen der Arsch oder das Kreuz weh tut und beim nächsten mal fahren die schon gar nicht mehr mit!


    Wie Du schon geschrieben hast, bis denne, also spätestens an der Weihnachtsfeier beim "Stammtisch des Südens" :wink2:


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    LG Martin

    LG


    Martin #37862#


    A bikers work is never done

  • Na da kann ich noch was beisteuern.

    Ich habe mir einen Hapert als geschlossenen Hänger mit einer Klappe die als breite

    Auffahrrampe dient gekauft. weil die Länge für unsere Valk "etwas" knapp war,

    wurde mit Hilfe von Freunden ein kleiner Kasten "vorgebaut" um noch mal so

    20 cm in der Länge zu gewinnen. So steht sie nun in dem Hänger "wie eingegossen" sicher und

    vor jedem Wetter geschützt....... 2019_Anhänger_100.jpg

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    Grüße aus Schermbeck
    Jobo VRCC #14815

  • Servus


    Da könnte man doch noch zwei Seitenfenster und ein Oberlicht einbauen. Eine kleine Campingküche, ein 20 Liter Frischwasserbehälter und ein Klappbett rein, eine Seitenmarkise dran und schon lässt es sich (bei entsprechenden Temperaturen) gemütlich campen.


    Gruß

    Wolfgang

  • Das sind genau die Gründe, die Romy und mich, als leidenschaftliche Camper (nicht hardcore -ein bisschen Luxus darf schon sein-), dazu bewogen haben, dieses Jahr eine Firma zu gründen, die genau solche Ideen zum Gelingen verwirklichen helfen soll.


    Auf Grund der tragischen Ereignisse in unserem letzten Horrorurlaub, ist die Weiterentwicklung mit eigener HP etc. leider jetzt erst einmal eine Zeit lang auf Eis gelegt. Für Fragen zu Dachzelten, Markisen, Campingküchen und autarker Solarenergieversorgung, etc., also individuellem Ausbau vorhandener Fahrzeuge, auf neudeutsch "customizing", stehe ich immer gern jederzeit, jedem zur Verfügung.

    Was heutzutage mit kleinem und selbst geringem finanziellen Aufwand so alles möglich ist, ist eben schon gigantisch. Man muss nur Einfälle und über ein bisschen handwerkliches Geschick verfügen, wie hier eben auch schon eindrucksvoll bewiesen wurde. Kompliment und Respekt an die erfolgreichen "Bastler" oder eben Tüftler, weil wie Bastelei sieht das eben gerade nicht aus!


    Gruß vom Hochrhein

    Rainer

  • Servus Rainer,


    soviel ich weiß habt ihr vor auf die Weihnachtsfeier im Süden zu kommen. Ich denke wir sollten uns da mal etwas näher unterhalten, denn meine Transe ist noch lange nicht soweit, eine Abnahme als Camper zu bekommen ;)


    LG Martin

    LG


    Martin #37862#


    A bikers work is never done

  • Servus Rainer,


    ... Transe ..


    LG Martin

    Servus Martin,

    Transe...hab' ich irgendwie ne andere Assoziation zu.

    Aber egal, kein Problem und natürlich freue ich mich sehr drauf, mit Dir, egal über was, ausführlich zu reden. Hoffe, es klappt mit der Weihnachtsfeier. Romy ist auf jeden Fall schon sehr fleißig und übt schon mal wieder, mit Krücken, Treppen zu steigen.

    Also gern bis zur Weihnachtsfeiter.


    Beste Grüße vom Hochrhein

    Rainer

  • Hallo Martin,

    die Transe hatte ich auch schon auf dem Schirm.

    Das mit der Schiene ist gut gemacht und eine Bombenidee.

    Meine Seilwinde ist von Westfalia.

    Leichte Motorräder fahre ich mit Eigenkraft auf den Hänger.

    Schwere Kräder ziehe ich mit Seilwinde oder mit Muskelkraft (mindestens 3 Leute).

    Die Rocket (hab ich nicht mehr) oder die F6 muß ich hoch ziehen.

    Wenn ich mit Motorkraft hoch fahre, brauche ich so viel Schwung, dass es oben nicht zum Bremsen reicht und ich Gefahr laufe,

    vorn durch die Frontklappe zu brechen oder sie zu beschädigen.

    Mitten auf der Rampe hängen zu bleiben bewirkt die Gefahr, dass mir das Krad seitlich runter kippt.


    Der Hänger ist ausreichend und hat sich bewährt,

    ein kleiner Transporter ist aber einfacher handzuhaben.

    Mal sehen….


    Meine Harley hab ich im Mai verkauft - ist nach 35 Jahren Harley nun damit endgültig vorbei.

    Auch wegen der Gründe, die Du vorstehend beschrieben hast.

    Viele alte Werte gelten bei Harley nicht mehr und die neuen Werte will ich nicht, außerdem viel Geldschneiderei..

    Da hab ich mich auf die gute alte F6 besonnen.

    Einfach aufgebaut, 6 Zylinder, nen einfach Getriebe und ohne viel Schnick-Schnack wie

    - Kniescheibenbremse

    - Kolbenzurückholfeder

    - Dachstuhlgepäckträger

    - Zündkerzenrennverkleidung,

    - SLS

    - Seiteairback

    oder Spurhalteassistent usw,

    was niemand braucht.


    Und Jobo,

    den Hänger von Dir hab ich auch schon mal gegoogelt.

    Ist auch ne gute Idee.

    Da kann keiner die Plane aufschlitzen und niemand sehen, was auf dem Hänger steht.

    Und niemand kommt auf dumme Ideen und will sie klauen.

    Hab ich in Faak gesehen:

    Da haben sie die Harleys einfach mit nem Kranwagen vom "offenen" Hänger geklaut,

    und keinem ist das aufgefallen.


    Ne 55 Ah Aufbaubatterie, nen Batteriewächter, nen Wandler, Ladegerät, ein paar Lichtleisten mit LED´s , Dreibein mit Schüssel, TV und Radio

    und schon wird es gemütlich.

    Die Batterie hält bei mir mindestens, ohne zu laden, 4 Tage.


    Ach so, noch etwas:


    Ich hab die F6 am Mittwoch bei Regen 100 km von Uslar (Inspektion) geholt.

    100 km Baustellen an der A7, mit Lehm, Dreck und Sand auf der Straße.

    Die Kiste ist über und über versaut - Schmutz und Dreck von allen Seiten.

    Sogar in den Armaturen und in der Falte von der Sitzbank ist feiner Sand.

    Als ich hin kam, war es noch trocken - ich mußte wegen der Mittagpause eine Stunde warten.

    Hatte ich nicht dran gedacht.

    Eigentlich war der Regen erst ne Stunde später angesagt.

    Auf dem Hänger wäre das nicht passiert.


    LG Hotte

  • Ich sehe schon, wenn wir so weiter machen können wir hier noch nen Stammtisch für den VRCC-Camperclub aufmachen :wink3: und DJ Ray kann diesen Brainstorm für seine Firma auswerten :thumbup:


    Zitat:geosidecar

    Da könnte man doch noch zwei Seitenfenster und ein Oberlicht einbauen. Eine kleine Campingküche, ein 20 Liter Frischwasserbehälter und ein Klappbett rein, eine Seitenmarkise dran und schon lässt es sich (bei entsprechenden Temperaturen) gemütlich campen.


    Zitat: Hotte

    Ne 55 Ah Aufbaubatterie, nen Batteriewächter, nen Wandler, Ladegerät, ein paar Lichtleisten mit LED´s , Dreibein mit Schüssel, TV und Radio

    und schon wird es gemütlich.

    Die Batterie hält bei mir mindestens, ohne zu laden, 4 Tage.


    FrankC : ich hoffe wir haben deinen Thread nicht zerschrieben, denn angefangen hat alles mit deinem Anhänger und jetzt sind wir beim Zwitter zwischen Wohnwagen und Campingmobil zur Beförderung von unserer Dicken. Was nicht beschrieben wurde, und da liegt der Vorteil deiner Hängerlösung ist, das es kaum einen Transporter oder geschlossenen Hänger gibt, indem man 2 Dicke/Mopeds reinbekommt, wir Du auf deinem Hänger. Oder doch?

    Also, nichts für ungut.


    LG Martin

    LG


    Martin #37862#


    A bikers work is never done

  • es gibt auch fertige Luxusvarianten



    Excusé lieber Urb, Luxus aber bestimmt nicht von Knaus...sieht vielleicht noch toll aus, ist aber in der Regel mehr Schein als Sein! Spätestens beim vierten "was auch nicht ganz so toll gelöst ist", wollte ich den Beitrag eigentlich schon nicht mehr weiter anschauen, aber gerade aus dem, was andere nicht so toll lösen, kann man für sich die richtigen Schlüsse ziehen und es besser machen.

    Morelo, Concorde, Phoenix, Volkner und Karthago sind für Luxusvarianten eher bekannt, da ist von den absoluten Spezialisten, wie RJH noch gar keine Rede, wobei die sich alle auf dem Wohnmobilbereich austoben.


    Anfang des Jahres hatte ich auf mobile.de einen von einem Tüftler selbst umgebauten Wohnwagen gesehen, der auch mich sehr interessierte. Die besten Lösungen sind in der Regel sowieso meistens sehr individuell und insofern mit entsprechendem Geschick am besten selbst zu verwirklichen. Lässt sich alles aus einem alten Wohnwagen realisieren, wenn man gewisse markante Punkte beim Umbau berücksichtigt!


    Ohne diesen Fred aber noch weiter zu zerschreiben, werde ich für alle, die sich auch dafür interessieren, einen neuen Fred starten, Motorradanhänger - mit Campingvariante, selbst ge- bzw. umgebaut. Wer sich dafür interessiert, kann ja mal gerne reinschauen. Bei Motor Talk gibt's gegoogelt auch schon einige Beiträge hierzu nachzulesen. Somit sind wir mit unserer Vorstellung und unserem Interesse nicht ganz alleine.


    Sonnige Grüße vom Hochrhein

    Rainer

  • ich finde den trotzdem gut und mit Luxuswohnmobilen die das zehnfache kosten, will dieser Wohntransporter sich bestimmt nicht messen.

    Nicht jeder hat zum Selbstausbau Lust, und einen alten Wohnwagen zum Transporter umbauen, scheitert in der Regel an der Zuladung.

    In jungen Jahren hab ich einen Will auch als Motorradtransporter genutzt, die Zuladung war mit der transportierten Honda XL 250 auch schon am oberen Limit.

    Den Knaus gibt es schon länger, Daher ab und an bei mobile zu haben.

    In der Goldwing Szene hat den der ein oder andere und alle sind mit dem Mehrzweckhänger zufrieden.


    Man kann natürlich immer was besser machen und man muß schauen ob man es auch wirklich nutzt. Wir hatten uns einen Brevio neu gekauft vor ca 4 Jahren, grade auch um ein Motorrad damit mitzunehmen. Aber wir haben es nicht einmal genutzt und durch die variable Nutzung gab es Komfortabstriche die letztendlich den Verkauf begründete.

    Ich fahre lieber mit dem Motorrad zum Treffen als Huckepack, aber vielleicht ändere ich meine Meinung mit 80 Jahren😂

    Viele
    Zweiradgrüße
    Urb #37586

    ich weiß gar nicht wohin mit den vielen Zylindern