• Am Interstate-Motor sind die Stutzen schon mit gedichteten Schrauben verschlossen. Ich hatte sowieso vor den Interstate-Motor ohne SLS in Betrieb zu nehmen. Ich will dann beim Profischrauber meines Vertrauens Mal eine Test-Abgasmessung durchführen lassen, damit es zum nächten TÜV-Termin keine böse Überraschung gibt.

    Da könnte ich mir ja eigentlich das Aufbohren der Öffnungen an meinem "neuen" 1997er Zylinderkopf sparen. Andererseits bau ich ja alles "kompatibel" und leicht zu ändern. Also doch aufbohren und die Rohre einsetzen, damit beide Motorseiten gleich aussehen und das PAIR-Ventil tot legen. Wer den Bock dann später einmal übernimmt kann ja wieder auf original zurückrüsten, wenn er möchte. Ohne PAIR-Ventil wird der Ofen ja auch leichter und müßte dann ja auch schneller werden, ne? :D

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

    Rollender Donner und schweres Metall tragen mich wie ein Sturmwind über das Land!

  • Letzte Details der Vorbereitung für den Motorausbau:


    f6c1385ansaugflanschezmjsv.jpg


    Auf der rechten Seite habe ich ja schon die Ansaugflansche abgeschraubt, als ich den Zylinderkopf demontiert habe. Links fehlt das noch.


    f6c1386ansaugflansche49ktb.jpg


    Die vorne sitzenden Flanschschrauben lassen sich leicht mit kleiner Ratsche und 8er Nuss raus schrauben.


    f6c1387ansaugflanschernkkh.jpg


    An die hinteren Schrauben kommt man nur mit dem Kardangelenk. Allerdings baut man damit wenig Kraft auf. Sitzt die Schraube zu fest,


    f6c1388ansaugflanscheu1k5n.jpg


    ...muß man diese doch erst mit einem kleinen Schraubenschlüssel lösen. Jede dieser Schrauben war mit einem anderen Drehmoment festgezogen!


    f6c1389ansaugflansche64kkj.jpg


    Die Flanschschrauben sind los! Die Vergaserbank ist frei!



    Lösen der Hydraulikleitung am Kupplungsnehmerzylinder


    f6c1401hydraulikansch9skba.jpg


    Blick von rechts hinter den Motor: Dort sehen wir die Hohlschraube mit der die Hydraulikleitung von der Kupplungspumpe am Kupplungsnehmerzylinder befestigt ist.


    f6c1402hydraulikanschogj4z.jpg


    Wir schrauben die Hohlschraube raus und fangen die Bremsflüssigkeit, mit der diese Kupplungsleitung befüllt ist, in einem Behälter auf.


    f6c1403hydraulikflueswwjc6.jpg


    Wie wir sehen, ist da auch eine Dichtung runter gefallen.


    f6c1404kupplungsnehme46kj2.jpg


    Auf der Holhschraube sitzen zwei Alu-Dichtringe. Einer unter und einer über dem Auge an der Hydraulikleitung, durch das die Hohlschraube gesteckt wird.


    f6c1405hydraulikleituwqkf0.jpg


    Da immer wieder Bremsflüssigkeit raustropft, fange ich die sporadisch auftretende Inkontinenz provisorisch in einem kleinen Beutel auf.


    Wieder einen Schritt weiter...

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

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  • Nachdem ich soweit alles rund um den Motor frei gemacht habe, stütze ich den Motor mit meinem Moppedheber.



    f6c1390motorstuetzenp5kp8.jpg


    Die Unterseite des Motors und die Hebefläche des Hebers liegen nicht in einer Ebene. Um den Schiefstand auszugleichen, habe ich auf der linken Seite das mehrfach gefaltete aktuelle Werbeblättchen auf den Moppedheber gelegt.


    Die Haltepunkte des Motors


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    Rechte Seite, der mittlere Motorhalter, hinter dem Zündschalter.




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    Rechte Seite, die hintere Verbindung des Hilfsrahmenrohres unten am Motor. Hier die Verbindung zum Hauptrahmen mittels zweier 8mm Inbusschrauben.




    f6c1396motorhalterrecvejsl.jpg


    Rechte Seite, der vordere Motorhalter.


    f6c1397motorhalterlinssj89.jpg


    Der vordere Motorhalter auf der linken Seite, nur von innen aus gesehen. Oben läuft als zusätzliche Versteifung diese Rohr quer durchs Bild. Diese Stange ist ein Rohr, in dem eine lange Gewindeschraube steckt. Diese zieht die die Enden des vorderen Motorhalters zusammen, wodurch der Motor vorne quasi eingeklemmt wird.



    f6c1398motorhalterlinzhkaz.jpg


    Linke Seite, der vordere Motorhalter.


    f6c1399motorhalterlinw0k7f.jpg


    Linke Seite, mittlerer Motorhalter. An diesem sind an der Innenseite zwei Zündspulen angeschraubt. Deshalb werden wir ihn oben am Rahmen dran lassen!






    f6c1400hilfsrahmenlinzajs6.jpg


    Linke Seite, die Anbindung des am Motor seitlich unten befestigten Hilfsrahmenrohres durch 2 8 mm Inbusschrauben.



    Das sind einmal rundum die Haltepunkte, die wir lösen müssen.



    Den Motor vom Rahmen abschrauben


    Ich beginne rechts das Hilfsrahmenrohr vom Motor zu lösen, weil das Werkstatthandbuch das so vorgibt.


    f6c1406hilfsrahmenrecdaj7c.jpg


    Der Bolzen ist von vorne in die Halterung gesteckt und von hinten mit einer Mutter gekontert. Ich versuche also die Mutter mit dem Ringschlüssel zu lösen, was sehr schwer geht, vor allem, weil der Schlüssel so dünn ist. Die von vorne aufgesetzte Ratsche fixiert den Bolzen, weil der sich sonst mitdreht!




    f6c1407hilfsrahmenrecsukse.jpg


    Rechte Seite, am mittleren Haltepunkt des Hilfsrahmenrohres ist an der Mutter kein Platz um die große Ratsche anzusetzen. Da muß ich den Ringschlüssel benutzen.


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    Um den Bolzen von vorn zu fixieren nehme ich die mittlere Ratsche. Da ist wenig Platz!




    f6c1409hilfsrahmenrecdpkdo.jpg


    Und wieder Gammel unter der Mutter!




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    Der Heber muß immer wieder ein wenig in der Höhe variiert werden, damit die Bolzen in den Befestigungslöchern frei kommen und man sie rausziehen kann.



    f6c1411hilfsrahmenrec5ujrr.jpg


    Da ist höchste Eisenbahn die Rahmenschrauben zu pflegen. Vor allem, weil ich auch im Regen fahre!


    Was sacht Bernie immer: "Da muß Fett rauf!"



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    Rechte Seite, die hinterer Verbindung des Hilfsrahmenrohres mit dem Hauptrahmen ließen sich tatsächlich mit diesem Inbusschlüssel aufhebeln. Das war überraschend, nachdem die vorherigen zwei Bolzen ziemlich festsaßen!



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    Dafür, dass das vielleicht Reste von Schraubensicherung sein könnte, gingne die Inbusschrauben zu leicht raus. Die brauche auf jeden Fall alle Pflege!



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    Nachdem die drei Haltepunkte gelöst sind, kann das Hilfsrahmenrohr abgenommen werden. Hier ist mir erst aufgegangen, dass der Zylinderkopf auf der rechten Motorseite ja schon abgebaut ist. Mit montiertem Zylinderkopf kommt man ganz schlecht an den vorderen Haltepunkt des Hilfsrahmenrohres, da sitzt dann nämlich der Zylinderkopf drüber und versperrt die SIcht auf den Haltebolzen!


    Für das Protokoll, ich habe mittlerweile den Motor aus dem Rahmen gebaut. Allerdings dauert das archivieren der Bilder immer so lange und die Dokumentation schreibt sich auch nicht von allein!


    ...wird morgen fortgesetzt!

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

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  • Da der Motor vom Moppedheber gestützt ist, schraube ich nach und nach die Motorhaltebolzen raus, während ich noch die letzten Kleinigkeiten erledige bevor der Motor abgesenkt werden kann.


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    Rechte Seite, mittlerer Motorträger, der Haltebolzen. Aluoxid auf dem Bolzen. Die Mutter ist auf der Platte des Motorträgers festgeschweißt.



    f6c8810rechtshutmutteltj5u.jpg


    Bei genauerem Hinsehen fällt mir auf, dass die Hutmutter, die die Querstrebe zusammenzieht, von der Blende der Chokebedienung auf der rechten Seite verdeckt wird. Die muß ab, sonst kommt man nicht mit der Nuss auf die Mutter. Eigentlich soll ja die Vergaserbank komplett ausgebaut werden, aber das will ich mir ersparen.




    Trotz dieser Erkenntnis fixiere ich die Vergaserbank mit entriegelbaren Kabelbindern OHNE den Deckel von der Vergaserbedienung zu entfernen...


    f6c8811vergaseraufgehz8jd3.jpg


    Den mittleren Motorträger mit dem Zündsschalter habe ich auch oben vom Rahmen gelöst und mit Kabelbindern hoch gebunden. Dadurch ist ein Haltepunkt weniger im Weg, wenn ich den Motor aus dem Rahmen manövriere.


    f6c8812vergaseraufgehlbkh4.jpg



    Jetzt bin ich kurz davor den Motor endgültig aus dem Rahmen zu lösen und abzusenken. Im Werkstatthandbuch steht die ausdrückliche Warnung auf alle möglichen Kabel und Anbauteile zu achten bevor der Motor bewegt wird.

    Man weiß ja nie, was für Kabel nachträglich angebracht wurden. Es muß also ganz besonders der Bereich um die Rohre des SLS (SekundärLuftSytem) geschaut werden, da die Zündkabel meist unter diesen Rohren durchgeführt sind. Da die Zündspulen oben am Rahmen befestigt sind, bleiben die Zündkerzenstecker letztlich untern diesen Rohren hängen, wenn der Motor abgesenkt wird.


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    Wie wir hier sehen, das dünne Chromrohr gehört zum SLS und das Stück dickes Kabel im Schatten ist ein Zündkabel, dass unter diesem Chromrohr liegt.




    f6c8816zuendkabelentf3kkoh.jpg


    Und nochmal das Gleiche. Das Zündkabel vom 4. Zylinder läuft unter dem Rohr vom SLS durch.


    Und obwohl ich genau gekuckt habe, hatte ich dann doch ein Kabel übersehen. Das fiel mir dann auf, als ich den Motor leicht absenkte und nochmal zur Kontrolle um das Mopped ging. Sorgfältig arbeiten!


    Vorne die Querstrebe lösen


    Ich zeige hier mit dem Schraubendreher auf die Hutmutter, die die Querstrebe zusammenzieht.


    f6c8817blendeverdecktvyk2x.jpg


    Wir wir sehen, sehen wir nichts, weil die Blende der Chokebedienung rechts im Weg ist. Die habe ich abgebaut.



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    Haltebolzen vorne rechts lösen. Der Ringschlüssel fixiert den Kopf des Bolzens, mit der Ratsche löse ich die Mutter. Das ist wichtig. Der Bolzen könnte aufgrund von Scherkräften in der Halterung verkeilt sein und sich deswegen nicht drehen. Man läuft Gefahr den Bolzen zu beschädigen. Also genau schauen und die Mutter lösen, nicht den Bolzen drehen!!!



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    Ein weiterer vernachlässigter Bolzen, der um Pflege bettelt!



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    Auf der linken Seite läßt sich die Ratsche NICHT auf die Mutter setzen. Da ist ein ans Motorgehäuse gegossener Zylinder im Weg. Ich habe gerade eben die Mutter gelöst, weshalb der Schraubenschlüssel nach oben zeigt. Die Vordergabel ist im Weg, wenn man den Schraubenschlüssel richtig packen will. Und man kommt da nur mit der linken Hand dran, was für mich als Beidhänder kein Problem ist, aber gerade diese Mutter war mächtig gewaltig fest!



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    Wie wird sehen ist dieser Bolzen nicht vergammelt. Der war wohl einfach werkseitig zu fest angezogen worden.



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    Linke Seite, Haltebolzen am mittleren Motorträger. Der Zylinderkopf ist im Weg und man braucht eine extra lange Verlängerung oder zwei mittlere.


    Wie ihr seht, habe ich die Zündkabel an den Zündkerzensteckern mit Kreppband markiert, damit ich beim Zusammenbau weiß wo ich welchen Zündkerzenstecker hinfädeln muß.


    wird fortgesetzt...

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

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  • Hier der Bolzen linke Seite, mittlerer Motorträger.


    f6c8824linksmittebolz9pjz7.jpg


    Der sieht gut aus und ließ sich auch leicht rausdrehen.



    Auf der linken Seite löse ich die beiden Inbusschrauben, die das Hilfsrahmenrohr mit dem Hauptrahmen verbinden.


    f6c8823linkshilfsrahm45jtl.jpg


    Da ich den Motor absenken und nach links aus dem Rahmen rücken möchte, bleibt das Hilfsrahmenrohr links unten mit dem Motor verschraubt.





    Die Querstrebe lösen


    Hier nochmal als Übersicht der vordere Motorträger auf der rechten Seite


    f6c1396motorhalterrecvejsl.jpg


    Oben, rechts neben der Chromblende der Chokebedienung sitzt die Hutmutter, die die Querstrebe zusammenzieht.

    Diese brauchte extrem viel Kraft um los zu kommen, und sie tat dies unter Knarzen und Ächzen, dass ich dachte, die Stange reißt ab.



    f6c8825vornequerhaltehakae.jpg


    Hier die befreite Hutmutter und ihr Gegenstück, der lange Bolzen auf der linken Seite.



    f6c8826vornequerhalte8rj90.jpg


    Wir ziehen den langen Bolzen heraus -


    f6c8827vornequerhalte8ej94.jpg


    ... und können dann das Querrohr entnehmen. Das sitzt in extra Aussparungen im Blech des Motorträgers. Es fällt also nicht einfach raus, wenn wir den langen Bolzen ziehen.



    Das Kreuzgelenk abschieben.



    f6c8828kreuzgelenkabslyjf8.jpg


    Wenn der Motor noch auf Höhe der Haltepunkte sitzt, läßt sich das Kreuzgelenk nicht vom Zapfen des Ruckdämpfers schieben. Die Feder am anderen Ende des Kardans drückt das Gelenk immer wieder zurück.

    Ich habe den Motor nun minimal abgelassen. Dadurch verkantet das Kreuzgelenk ein wenig und ich kann das Kreuzgelenk mit dem großen Klingenschraubendreher ein Stück vom Zapfen hebeln.



    f6c8829motorsenkenghjx4.jpg


    Ich rücke den Motor auf der rechten Seite ein wenig nach vorn, er stellt sich schräg und der Zapfen des Ruckdämpfer rutscht aus dem Kreuzgelenk.


    f6c8830motorgesenktvvjep.jpg


    An den Halteaugen vorn am Motor kann man im Vergleich zu ihren Gegenstücken am vorderen Motorhalter erkennen, wie weit der Motor gesenkt ist und seine Schiefstellung.



    Zwischendurch ein Blick von oben auf den Motor:


    f6c8835motorgesenkt7vj8j.jpg


    Die Verbindungsrohre zum PAIR-Ventil sitzen miitlerweile unter der Vergaserbrücke.





    f6c8831anlasserverkandikqi.jpg


    Dafür berührt nun das Anlasserritzel hinten das Motorgehäuse. Ich habe den Anlasser provisorisch am Rahmen fixiert. Jetzt rücke ich ihn ein wenig zur Seite, damit er vom Motorgehäuse los kommt.



    f6c8832zuendkabelausfwyjsx.jpg


    Ich hatte vergessen ein Zündkabel auszufädeln. Das hole ich hier nach. Langsam und sorgfältig und immer wieder kontrollieren, ob nicht doch noch irgendwo was festhängt!



    f6c8833linksmittemotob0jd0.jpg


    Das Schrägrücken des Motors war nur möglich, weil ich auf der rechten Seite den mittleren Motorträger oben am Rahmen abgeschraubt habe.



    f6c8834motorgesenkthzkf5.jpg


    Ich lasse den Motor in kleinen Schritten immer weiter runter. Damit er überhaupt aus dem Rahmen kommt, müssen die vorderen Halter am Motor deutlich unter ihren Haltepunkte oben am Motorträger sitzen.


    ...wird fortgesetzt

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  • Geschafft!


    Ich lasse den Motor auf die tiefste Stellung des Moppedhebers runter und kann ihn dann auf dem Moppedheber nach links aus dem Rahmen rollen.


    f6c8846motorausgebautg4kn3.jpg



    Es war absolut notwendig Anlasser und Lima vom Motor zu trennen. Die ragen hinten zu weit in den Rahmen und wären für die Bewegung seitlich im Weg.


    EIn paar Details, jetzt wo der Motor frei steht:


    f6c8837kuehlwasserschegj8y.jpg


    Das Wasserrohr auf dem Thermostatgehäuse. Wenn man den Motor runter läßt, streckt sich das und rutscht irgendwann aus dem Rahmen. Beim Einbau ist es aber im Weg, da sich das freie Ende unter dem vorderen Motorträger verklemmt.


    Mich überraschen die Rostflecken auf den verchromten Wasserrohren!



    f6c8838motorgehaeusedkljta.jpg


    Wir halten fest: Ich habe ein 99er Standardmodell und die Motorgehäusehälften sind mit DIchtmasse geklebt! Keine Papierdichtung!


    f6c8839motorgehaeuseduzk9d.jpg





    Weil es beim Ausbau garantiert verrutscht, hier das Windschott, wie es vorn auf dem Motor sitzen soll:


    f6c8840sitzdeswindschwaj9n.jpg




    Hier ein Blick von schräg vorn auf meinen Motor:


    f6c8841motorvonvornobf1jcj.jpg


    Der sieht ja noch recht sauber aus.



    f6c8842motorvonobensl69jee.jpg


    Ich frage mich mittlerweile, ob ich nicht vielleicht doch alle Komponenten des SLS entfernen sollte. Dann verheddern sich auch die Zündkabel nicht.



    f6c8843motorvonhintenwsk0r.jpg


    Hinten ist der Motor schon ganz schön dreckig. Ich denke, die O-Ringe von Anlasser und Lima dichten nicht mehr wie sie sollen und das Motoröl kriecht dort schleichend raus.




    f6c8844ruckdaempferlitkjw4.jpg


    Ein Blick auf den Ruckdämpfer im Antrieb der Lima. Da frage ich mich, wie man das festsetzt um die Haltemutter raus zu drehen!?



    f6c8845schmutzaufintenqk7q.jpg


    Hier noch ein Blick auf den Interstatemotor, der nun als Ersatz in den Rahmen gebaut wird. Auf der einen Seite hat der schön saubere Chromrohre, auf der anderen Seite liegt das reichlich Dreck auf dem Motorgehäuse. Der hat schon sehr viel mehr erlebt, als meine kaputter Motor.


    Soweit erstmal, der Motor ist raus und das ist nur die erste Hälfte der Arbeit!

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