Umbau auf Seitenwagen

  • Habe heute einige E-Mail bekommen ob ich was zu umbauten auf Seitenwagen habe ??


    Ja das habe ich aber bin nicht sicher op es in diesen Forum VRCC Interssant ist Hermann !!


    Ich habe einige umbauten gemacht ,und würde dir die Bilder geben , und auch die CAD Zeichnungen.



    Gruß ROX (Ulli)

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  • Ja, ja, ja!

    Mich interessiert alles, was mit Technik zu tun hat! Irgendwann bin ich ja so alt, dass ich auch ein Mopped brauche, dass nicht umkippt!

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

    Rollender Donner und schweres Metall tragen mich wie ein Sturmwind über das Land!

  • Moin, zur Vollständigkeit beim Gespannumbau muss aber erwähnt werden , dass die Zulassungshürden für Gespannumbauten von Bundesland zu Bundesland variieren und ob man das ganze selbst macht und entsprechend dokumentiert. Wenn man es einem versierten Gespannbauer überlässt, ist der Ärger mit den Behörden mitunter erträglich..In Hessen hat man z.B. kaum noch die Möglichkeit ein Gespann selbst aufzubauen. Die Prüfer die den Ärger mit der Bündelungsbehörde aufnehmen werden immer weniger. Ich hatte da erst vor kurzem einen Austausch mit einem Gespannfreund der eine Vulkan zum Gespann umbauen wollte und schlicht am angesprochenen TÜVer gescheitert ist, und das noch in der Planungsphase.

  • Hallo und Moin Dingens


    Ja leider ist es so wie du es geschrieben hast , aber ich sehe es als info da ich und meine

    Technik Freunde die jenigen die was wissen möchten und uns immer wieder anschreiben

    auch die Infos weitergeben möchten , wir haben noch das Glück das es einige Dampf Heitzer

    uns gesonnen sind im Norden , und sie haben immer ein Ohr und helfen wo sie es für richtig halten und machen auch die Kontrolle .

    wir

    habe für jedes Bauteil eine abnahme , und auch die Musterstücke von dem Gespann

    der selben Bauart ! ja die absprache vorher ist wichtig , oder ein gebrauchtes Gespann

    kaufen .


    Ich lade einige Bilder Hoch von den Gespannen und das nur als Info die auch Zugelassen sind

    ich habe auch noch einen Gespann Bauer den ich Schätze und der noch alles Mögliche mit den Zulassungshürden macht , und es ist na ja leider nicht immer Bezahlbar für jeden.


    ROX

  • So die habe ich in Canada gekauft , da es nicht möglich war eine Valkyrie Interstate aus USA nach Deutschland zu bekommen .


    Im April 1999 wird sie in deutsche Häfen einlaufen, für rund 31500 Mark soll sie zu haben sein: die Royal Star Venture, Yamahas neuer Supercruiser für die große Tour.

    Yamaha fällt von einem Extrem ins andere, so scheint es. Zuerst schockieren die Japaner die Konkurrenz mit ihren Supersport-Knüllern – und präsentieren nun die XVZ 13 TF Royal Star Venture, ein Motorrad, das die Gemüter nicht weniger erhitzen wird. Nach BMW K 1200 LT, der Honda Gold Wing und Harley E-Glide Ultra Classic nun also noch so ein »Mister Bombastic«, ein neues Traumschiff für Cruiser-Fans, geschaffen fürs genußvolle Reisen.

    Über 400 Kilogramm Gewicht sind rekordverdächtig, was, so Yamaha, »eine weitgehende Neuentwicklung von Motor und Fahrwerk notwendig machte«. Das nominell 74 PS starke V4-Triebwerk der XVZ 13 A Royal Star einfach eins zu eins zu übernehmen wäre angesichts dieser Masse nicht standesgemäß gewesen. So wird für die Venture mit 98 PS deutlich mehr Leistung versprochen, die unter anderem durch schärfere Ventilsteuerzeiten erreicht werden soll. Des weiteren inhaliert der starr mit dem Rahmen verbundene Motor sein Gemisch durch größere Vergaser, nun mit 32 Millimeter Durchmesser. Zwei voluminöse Luftfilterkästen gewährleisten, daß dem Dickschiff dabei nicht die Puste ausgeht.

    Fahrwerkseitig unterscheidet sich die Venture von ihrer »kleinen Schwester« XVZ 13 A durch ein dickes, unter dem Tank verlaufendes Hauptrahmenrohr, das dem Dampfer auch bei voller Zuladung ausreichend Stabilität verleihen soll. Ein neues, jetzt stehendes hinteres Federbein sorgt für den cruisergmäßen Dämpfungskomfort.

    Da bei der ersten Fahrt im US-Bundesstaat Maine der Indian Summer buchstäblich ins Wasser fällt, bringt die rund 300 Kilometer lange Tour tiefgreifende Erkenntnisse in Sachen Wetterschutz: Dank der dicken Trittbretter und der breiten Beinschilder bleiben Schuhe und Unterschenkel weitgehend trocken. Das ausladende Windschild – in der deutschen Version wird es um rund 20 Zentimeter gekappt – schützt den Oberkörper ebenfalls vorbildlich, wenn auch nicht gänzlich ohne störende Verwirbelungen. Lediglich die Oberschenkel werden auf Dauer gründlich naß, weil sich die modischen, aber mehr auf Show ausgelegten zusätzlichen Windabweiser längs der mächtigen Standrohre als nicht besonders effektiv erweisen. Dafür verdient der Sitzkomfort der Venture uneingeschränkt das Prädikat »langstreckentauglich«. Der gut gekröpfte Lenker ermöglicht eine aufrechte, entspannte Sitzhaltung, dank des breiten und gut gepolsterten Sattels schmerzt der Allerwerteste auch nach dreistündiger Fahrt nicht über Gebühr.

    Und als tags darauf dan doch noch die Sonne strahlt und die Laubwälder in den schönsten Farben schillern, steht nach weiteren 200 Kilometern fest: Dickschiff-Fahren macht richtig Laune. Freilich nur, wenn man sich auf die Venture einläßt – und Vorbehalte schleunigst über Bord wirft. Natürlich gleitet so ein Koloß nicht wie von selbst von einer Kurve in die nächste. Daß er aber nur fürs Geradeausfahren taugte, stimmt nicht. Die Venture läßt sich bei durchaus zügigem Tempo ohne größeren Nachdruck zu Schräglagen überreden – untermalt vom metallischen Knirschen der früh aufsetzenden Trittbretter.

    Die luftunterstützten unterdämpften Federelemete im Bug und im Heck arbeiten zwar sehr komfortabel, dennoch fährt sich die Venture auch bei forscherer Gangart ausreichend stabil und verschont ihren Fahrer vor unliebsamen Schweißausbrüchen. Gewöhnungsbedürftig ist jedoch die Frontpartie, die sich anfühlt, als sei sie in Watte gepackt, weil der Lenker komfortbewußt in Gummi gelagert wurde. Gefühl fürs Vorderrad zu entwickeln fällt deshalb anfangs recht schwer. Zudem reagiert die überbreite vordere 150er Walze recht empfindlich auf Spurrillen. Die vordere Bremsanlage der Venture verlangt eine starke Hand, doch im Verbund mit der kräftig zubeißenden hinteren Scheibe läßt sich die Fuhre jederzeit verläßlich zum Stillstand bringen. Ein ABS sucht der Venture-Kapitän leider vergebens.

    Und der überarbeitete Motor? Er zeigt sich vom Gewicht der Venture ziemlich unbeeindruckt, wirkt nie übermäßig angestrengt, fährt sich am schönsten im unteren bis mittleren Drehzahlbereich und verschont den Fahrer V4-typisch von nervigen Vibrationen. Trotz aller Unauffälligkeit ein echter Charakterdarsteller, der sehr sauber anspricht. Und die Venture – wenn’s denn sein muß – recht behende ans Ende der Tacho-Skalierung befördert, also auf 180 km/h. Nicht nur wegen des kinderleicht zu bedienenden Tempomats ist der Unterhaltungswert dieses Triebwerks mindestens ebensogroß wie der des serienmäßigen Cassettenradios (mit vier Lautsprecher à 14 Watt) nebst obligater Gegensprechanlage.

    Nein, es liegt vor allem am Sound: Der übertrumpft den des Bordfunks nämlich mit Leichtigkeit. Dieser 1294 cm³ große V4 eröffnet durch seine beiden langen Edelstahlendstücke unbeschreiblich schöne Klangwelten, die sich der japanische Hersteller schleunigst patentrechtlich schützen lassen sollte. Yamaha schwört Stein und Bein, daß dieses Erlebnis auch bei der deutschen Venture-Version erhalten bleiben soll.



    Bilder kommen noch .


    ROX

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  • Mir geht es darum zu sehen, was heutzutage möglich ist - der Gespannbau dürfte sich in den Letzten 40 Jahren dramatisch verändert haben. Natürlich ist man mit einem Gespannbauer sehr gut beraten, gerade wegen des Problems überhaupt einen Tüv-Prüfer zu finden, der die notwendige Prüferfahrung hat. Andererseits denke ich, sind Großgespannne sowieso individualisierte Kleinsereien, bei denen noch bei Auftragsvergabe auf individuelle Wünsche des Kunden eingegangen werden kann.

    EO von Waterbrunn #38689 Einer von Hundert

    Rollender Donner und schweres Metall tragen mich wie ein Sturmwind über das Land!

  • Und ich habe Später dann doch bei Peter eine Valkyrie IS Gekauft und sie umgebaut


    ich hatte schon mal vor einigen Jahren die Bilder Hochgeladen aber, mit den Bauteilen aus eigener Fertigung haben wir noch eine gebaut und nach Schweden Verkauft um die kosten zu halten , und das war gut so für mein Geldbeutel .


    Bilder und die Bauteile kommen noch von der IS


    ROX

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  • So das habe ich auch noch einen Test


    Honda Valkyrie Interstate V. Yamaha Venture

    Kampf der Titanen

    Von Staff 15. Februar 2000

    •   

    Los Angeles, 15. Februar 2000 - Die Honda Valkyrie Interstate und der Yamaha Royal Star Venture sind kürzlich in die Nische "Chrome Tourer" aufgenommen worden, die japanische Hersteller bis vor kurzem an Harley-Davidson abgetreten haben. Beide Motorräder sind groß und fett und voll mit Chrom, sicherlich auf der harten Seite der Waage, aber in vielerlei Hinsicht entschieden hoggisch.

    Sie sind elementar im Design, aber sie schneiden keine Ecken, wenn es um Annehmlichkeiten wie Full-Range-Audio geht. Die Valkyrie und die Venture haben viel Motor, vor allem die Interstate.

    Noch besser: Beide Fahrräder bringen Sie bequem und stilvoll durch die lange und kurvenreiche Straße.

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    Wir hatten das Gefühl, dass das Yamaha Venture ein besseres integriertes Design besitzt. In gewisser Weise scheint es fast so, als würde Honda die Interstate auf den Markt stürzen, um dem Venture entgegenzuwirken. Außer beim Topcase war der Zugriff auf das Taschensystem der Valkyrie schwierig, während das Venture leicht zu bedienen war. Das CB / Audio-System der Interstate bot eine Vielzahl von Funktionen, aber es gab uns Flashbacks von Windows NT - überkonstruiert und komplex zu bedienen. Schlimmer noch, es war nicht laut genug.

    Auf der anderen Seite bot das Audiosystem von Venture unserer Meinung nach die gleiche Kernfunktionalität - Radio, CB, Bordsprechanlage - und klang dabei besser. Nun, zumindest war es lauter. Uns gefiel auch der digitale Lineal-Tachometer im Retro-Stil - ein kleines, aber inspiriertes Stück Design. Der analoge Tacho und der Tacho der Valkyrie waren funktionell, hatten aber ein wenig Vorstellungskraft.

    2000 Modelle?

    Die Valkyrie Interstate bietet jedoch einen stärkeren Motor, bessere Bremsen und eine hervorragende Sicht bei Nacht. Der Venture ist immer noch ein Royal Star, und obwohl der V-4-Motor im Vergleich zur Interstate für ein bisschen mehr Gruning umgestimmt wurde, fühlt er sich zu schwach an, vor allem, wenn er auf Steigungen fährt oder mit einem Passagier fährt. Aber vielleicht ist der weniger kraftvolle Motor des Venture nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass sich die Bremsen des Venture oft überfordert fühlten und dazu neigten, zu schwinden.

    Mechanisch unterscheidet sich die MM Limited nicht von der 1999 Venture und bietet stattdessen spezielle Farbschemata und Abzeichen. Die MM Limited ist in Perlweiß / Elfenbein mit Satteltaschenscharnieren, einem Nummernschild aus Messing und einem Erinnerungsschlüssel erhältlich. Die MM Limited ist etwas günstiger als der Standard Venture mit einem UVP von 16.099 USD.




    "Sowohl die Valkyrie Interstate als auch die von Yamaha Venture getesteten Modelle waren Modelle aus dem Jahr 1999. Für das Modelljahr 2000 erhielt die Valkyrie Interstate eine blaue / perlfarbene Lackierung und keine mechanischen Verbesserungen, während Yamaha die Venture MM Limited Edition veröffentlichte."



    Während beide Motorräder überraschend gut handelten - mit dem Vorteil der Interstate bei höheren Geschwindigkeiten -, obwohl keines der beiden Motorräder offensichtlich als leicht handhabbar oder "flickbar" eingestuft werden kann. Die Front des Venture neigte dazu, auf schnelleren Kehrmaschinen etwas zu schwimmen, und wir hatten das Gefühl, dass die sehr große und nicht besonders aerodynamische Windschutzscheibe dazu beigetragen hat. Auf der anderen Seite, obwohl die Vorderseite der Valkyrie ein wenig unterfedert war, fühlte sie sich bei höheren Geschwindigkeiten noch etwas stabiler an. Vielleicht war die Gabelverkleidung aerodynamischer. In jedem Fall gaben unsere Bewerter der Interstate den Vorteil, wenn wir schneller fuhren. Kurz gesagt, wir mochten beide Motorräder, aber als wir uns hinsetzten, um eine Präferenz zu treffen, entschieden sich die Mitarbeiter für den Motor. Beide Motorräder bringen Sie dorthin, wo Sie hin wollen, und zwar stilvoll.

    Die Yamaha Royal Star VentureYamaha nennt die Venture das Flaggschiff ihrer Star Motorcycle-Reihe. Es erfüllt mit Sicherheit seine Rechnung, mit Extras wie luftverstellbarer Federung, Tempomat und vollwertigem Audio mit den vorderen und hinteren Lautsprechern. The Venture bietet außerdem über 130 Liter Laderaum und verfügt über eine unbegrenzte Kilometergarantie von fünf Jahren und ein rund um die Uhr verfügbares Pannenhilfeprogramm, eines der stärksten Unterstützungspakete in der Motorradbranche. Das flüssigkeitsgekühlte V94-V4-Aggregat mit 1294 cm3 ist vom Royal Star geerbt, wurde jedoch mit einem Airbox mit größerer Kapazität (von 3,2 Liter auf 9,7 Liter erhöht), größeren Vergasern (vier 32-mm-Mikunis im Vergleich zu 28-mm-Royal-Star-Vergasern) optimiert Neues Cam-Timing, um dem Venture etwas mehr Schwung zu verleihen. Was uns an dem Motor am besten gefallen hat, war der angenehme, einzigartige Puls. eine Sensation, die sich nicht so roh anfühlt wie eine V-Twin-Harley, aber nicht so glatt wie die Flat-Six-Valkyrie. Es ist eine Vibration, die Sie daran erinnert, dass Sie auf einem Motorrad sind. Dennoch fühlt es sich nie so überwältigend an, dass Sie sich nach etwa hundert Kilometern kilometerlanger Meilen fragen, warum Sie sich überhaupt für ein Motorrad entschieden haben.

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    Die Leistung steigt bei 79,2 PS bei 6250 U / min und die Drehmomentspitzen bei 76,7 Fuß-Pfund bei 3850 U / min. Nicht schlecht, aber deutlich weniger als die von der Interstate produzierten 90-plus-Hinterräder.

    Obwohl Ventures Motor ausreichend Leistung erzeugt, braucht er doch eines dieser Ponys, um seine gut 800 Kilo schwere Karosserie über die amerikanischen Autobahnen zu schleppen. In einigen Situationen, beispielsweise bei starkem Autobahnverkehr, bei dem ein schneller Kraftstoß oft erwünscht ist, wäre ein wenig mehr Drehmoment und Spitzenleistung erwünscht.

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    Wo das Wagnis strahlt, liegt in seiner Ästhetik. Ein geschmackvoll gestaltetes Chassis umgibt den Motor und bietet genug Chrom, um die Linien des Motorrads hervorzuheben, jedoch nicht zu sehr, um es zu überwältigen.

    Sowohl die Vorder- als auch die Hinterradaufhängung sind luftverstellbar und die Venture bietet ein angenehmes Fahrgefühl. Die Bodenfreiheit, ein Problem bei Royal Stars, ist gut, aber nicht so sehr wie bei den Walküren. Der lange Radstand von 67,1 Zoll bietet eine stabile Plattform für temperamentvolle Autobahntouren. Wir haben festgestellt, dass die Handhabungseigenschaften bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten besser sind als erwartet.

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    Verglichen mit der Valkyrie ist das Motorrad ein wenig kopflastig und zwei-reitig, während es angenehm ist, ein bisschen schwieriger als auf der Interstate. Beide Fahrräder wurden jedoch für Passagiere entwickelt. Wenn wir also kritisch zu sein scheinen, liegt dies daran, dass wir für diesen Vergleich Haare spalten.

    Ob zwei oder zwei Einzelne, die Frontpartie neigt dazu, in Hochgeschwindigkeits-Kehrmaschinen noch etwas zu schwimmen, was jedoch eher auf die extrem hohe und flache Windschutzscheibe zurückzuführen ist.


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    Maximale Leistung = 79,2 PS bei 6250 U / min.

    Maximales Drehmoment = 76,7 lbs / ft bei 3850 U / min.

    Ach ja, diese hohe Windschutzscheibe. Es bietet einen hervorragenden Windschutz, aber da es so groß, flach und aufrecht ist, scheint es, als wäre es nicht auf Luftwiderstandsbeiwerte ausgelegt. Dadurch entsteht ein Windwiderstand, der dem Frontbereich des Venture das Gefühl gibt, als würde es schwimmen durch die Kurven


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    Wir müssen jedoch hinzufügen, dass der betreffende Mitarbeiter, der dies bemerkte, zugegeben hat, dass er mit einer Geschwindigkeit von 85 Meilen pro Stunde durch eine Autobahnausfahrt geschleudert wurde. Natürlich ist das Venture kein Sportmotorrad, und da die Geschwindigkeit in den meisten amerikanischen Gerichtsbarkeiten 75 km / h beträgt, sollte diese Feststellung als gültig betrachtet werden, die jedoch von vielen Fahrern niemals erlebt wird. Wir haben jedoch eine Beschwerde bezüglich der Windschutzscheibe, die für fast alle Fahrer relevant ist. Feuchtigkeit neigt zum Ansammeln und Abperlen, was die Sicht bei nassem Wetter einschränkt. Aufgrund des hohen und aufrechten Designs trifft der Wind wiederum fast rechtwinklig auf den Bildschirm und nicht in einem mehr geneigten Winkel, in dem der Luftstrom dazu beiträgt, die Feuchtigkeit über die Windschutzscheibe zu drücken.

    Ein gutes Regenwachs oder ein Anti-Fog-Tuch hilft zwar, manchmal ist das Wachs jedoch verblasst, und Sie können das Tuch nicht finden. In diesem Fall sind der Nebel und der neblige Regen besonders ärgerlich. Bei einem Sturm in letzter Zeit erwischt, mussten wir einige Male von der Straße abfahren und den Bildschirm abwischen. Bei trockenem Wetter funktionierte die Windschutzscheibe wie vorgesehen und bietet hervorragenden Windschutz. Die Dielen sind eine nette Geste und wir bevorzugten sie gegenüber den Fußrasten der Valkyrie.

  • So nun zu den Teilen zum Bau mit TÜV .

  • ist noch nicht alles

  • Ja 2 dazu komme ich noch,

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  • Vorne 4 Kolben von Yamaha war vom TÜV Vorgeschrieben und musten auf die Orgi Scheiben angepast sein ist aber keine große sache bei den Teilen von Yamaha


    am Seitenwagen 2 Bremssättel vom Roller und auch die Scheiben Info Später


    ROX

  • Hallo Rox, mich würden die Fahrwerksmaße mal interessieren. Also Spurweite, Vorlauf und Vorspur. Mein Gespann haben wir letztes Jahr von 40 auf 25mm Vorspur geändert und das Boot mit der Nase etwas angehoben. Fährt sich seither etwas leichter. Mich wundert allerdings das ihr das Original-Vorderrad verwenden konntet. Eigentlich sind diese Felgen nicht für die Gespannbelastung ausgelegt bzw. geprüft.

  • Hallo Dingens


    Deine bedenken für ?? Eigentlich sind diese Felgen nicht für die Gespannbelastung ausgelegt bzw. geprüft.


    Doch unsere Felgen sind geprüft und es gibt eine Auflage nur mit Orgi Scheiben und 4 Kolben Zangen , und das ist mit Yamaha TYP FZR1000 U: Serienbremsscheiben

    (Durchm320mm Gelocht mit Stahlflexbremslt. Eingetragen


    Am Beiwagen 2 Grimeca Zangen (2-TTK) BREMSSCHEIBEN (Durchm.220MM)


    Kombibremse Hand Wirkt VO.RE+BW Fus HI+VO. LI+BW


    Spurweite, Vorlauf und Vorspur Da muss ich jetzt Passen um dir das genau zu berichten .;(


    Gruß ROX